29.12.2002: Vom Liften, Lenzen & Pumpen (un)abgeschotteter (See)Kajaks (Ausbildung)

Immer mal wieder wird die Frage gestellt, ob unabgeschottete Kajaks draußen vor der Küste lenzbar sind. Meine Antwortet lautet: "Im Prinzip ja, aber nur unter Schwierigkeiten mit den üblichen "Lift"-Lenz-Methoden, bei denen Bug und/oder Heck des vollgelaufenen Kajaks angehoben ("geliftet") wird, damit das Wasser aus der Sitzluke fließen kann, z.B.

Anwendungsbereiche: (a) "Kenterbruder" ist "solo" unterwegs und hat keine Lenzpumpe bei sich; (b) Kenter-Kajak ist mehrfach abgeschottete (mit dem Heck-Schott möglichst dicht hinterm Süllrand); (c) Vorbereitung des Paddelfloat-Einstiegs (sinnvoll nur bei "Ententeichbedingungen"; denn bei Seegang würde das Kajak des "Kenterbruders" spätestens beim Wiedereinstieg per Paddle-Float wieder voll laufen); (d) oder: Vorbereitung des "Reentry & Roll" (nur sinnvoll, wenn der "Kenterbruder" nach dem Einstieg unter Wasser die Spritzdecke schließen kann).

Probleme: (a) "Kenterbruder" kann den Bug seines Kajaks nicht aus dem Wasser heben, da er beim Anheben ins Wasser eintaucht (Gegenmaßnahme in dem Moment, wenn der Bug angehoben wird: kräftige Schwimmbewegungen mit den Beinen und dem freien Arm bzw. Paddelblatt neben sich flach aufs Wasser legen und darauf mit dem freien Arm abstützen bzw. Paddle-Float bzw. Rettungsweste aufblasen, und den Auftrieb nutzen); (b) I.d.R. läuft beim Solo-Wiedereinstieg das zuvor gelenzte Kajak wieder voll.

Anwendungsbereiche: (a) Kenter-Kajak mehrfach abgeschottet (mit dem Heck-Schott möglichst dicht hinter dem Süllrand); (b) Spritzdecke des Retter-Kajaks ist nicht belastbar bzw. das Kartendeck des Retter-Kajaks hält den Druck des Kenter-Kajaks nicht aus bzw. ist so mit Ausrüstung beladen (z.B. Kompass), dass eine Beschädigung/Verlust der Ausrüstung zu befürchten ist, wenn auf dem Kartendeck das Kenter-Kajak abgelegt wird.

Probleme: Vom Retter wird viel Bootsgefühl und Kraft verlangt, um den tief im Wasser schwimmenden Bug des Kenter-Kajaks zu ergreifen und anzuheben.

Anwendungsbereiche: (a) Kenter-Kajak mehrfach abgeschottet mit dem Heck-Schott möglichst dicht hinter dem Süllrand; (b) Kartendeck bzw. Spritzdecke des Retter-Kajaks sind belastbar.

Probleme: Eigentlich keine, außer der Retter ist zu schwach und verfügt über zu wenig Bootsbeherrschung, bzw. die Heck-Schottwand des Kenter-Kajaks liegt weit hinter dem Süllrand.

Anwendungsbereiche: (a) Heckschottwand des Kenter-Kajaks liegt weitab von der Sitzluke oder (b) das Kenter-Kajak verfügt über zwei sehr formatfüllende Spitzenbeutel.

Probleme: Je mehr Wasser im Heckbereich eingedrungen ist, desto schwerer wird es dem Retter fallen, das Heck des Kenter-Kajaks aus dem Wasser zu ziehen.

Anwendungsbereiche: Wen ein einzelner Retter nicht in der Lage ist, den Bug des Kenter-Kajaks anzuheben, z.B. bei sehr schweren bzw. ungünstig abgeschotteten Kajaks.

Probleme: Die "Paddelbrücke" kann brechen. Allein aus diesem Grund ist zu empfehlen, dass sich der zweite Retter mit seinem Kajak neben das Kajak des ersten Retters legt, um ihn aus dieser Position heraus beim "Xen" zu stützen und unterstützen.

Der Lenzerfolg hängt dabei:

"Lift"-Bedingung: doppelte Abschottung!

Dieses "Liften" des vollgelaufenen Kajaks setzt grundsätzlich die Abschottung des Kajaks voraus:

a) Das "Liften" funktioniert jedoch nicht bei einfacher (hier: Heck-)Abschottung, da bei einem vollgelaufenen Kajak der Bug dann unter Wasser liegt und nur mit größten Schwierigkeiten so angehoben werden kann, dass das Wasser aus der Sitzluke läuft.

Leider hat das in diesem Fall häufig gebrachte Gegenargument vom sekundär gewonnen Auftrieb (hier: gewonnen über einen extrem großen Spitzenbeutel bzw. über prall gefüllt wasserdichte Packsäcke) meist nur theoretische Bedeutung; denn in der Realität bin ich nur selten Kajaks an der Küste begegnet, die mit solchen Spitzenbeuteln (u.U. mit wasser- und luftdichten Reißverschluss) ausgerüstet waren bzw. bei denen die Packsäcke wirklich für genügend Auftrieb sorgen konnten.

Deshalb hatten sich einst findige Leute den "Kajaksocken" (sog. "Kentersack") ausgedacht. Das ist eine Art "Badewanne" (aus Stoff bzw. - wie z.B. beim neuseeländischen "Puffin" - aus Plastik (= "Pod")), in der man saß und die ähnlich der Spritzdecke am Süllrand befestigt wurde. Sie sorgte dafür, dass nach einer Kenterung mit anschließendem Ausstieg Wasser nur in diesen "Kajaksocken" eindringen konnte, nicht aber - vorausgesetzt der "Kajaksocken" schloss dicht mit dem Süllrand ab - in die übrigen Bereiche des Kajaks.

Selbstverständlich könnte der Retter den "Kenterbruder" eines nur einfach abgeschottenen Kajaks anweisen, aufs Heck des zu lenzenden Kajaks zu klettern, damit mit Hilfe seines Gewichts und u.U. mit Hilfe des hohen Seeganges der Bug des gekenterten Kajaks vom Retter, sofern er ihn unter Wasser zu fassen kriegt, so anheben und halten kann, dass das Wasser aus Bug und Sitzluke läuft. Meistens gelingt dies jedoch nicht, und wenn doch, bleibt Restwasser zurück bzw. kommt beim anschließenden Wiedereinstieg Restwasser dazu. Auf Grund der einfach Abschottung schwappt aber dieses Restwasser Richtung Bug, so dass das in Normallage liegende Kajak mit einer Pumpe nur unvollständig lenzbar ist. Zudem wird es - wegen der Wasserlast - buglastig (d.h. es dreht um die Vertikalachse = luvgierig) und - wegen des hin und her schwappenden Wassers - kipplig (d.h. es dreht irgendwann um die Längsachse = erneute Kenterung). Letztlich kann man mit solch einem Kajak keine Strecke mehr machen. Schleppen ist angesagt. Gut wenn man dann mindestens zu Dritt unterwegs, wobei einer den "Kenterbruder" stützt ("Päckchen") und der andere u.U. mit Unterstützung eines weiteren, vierten Kameradens schleppt (hier: "Solo-" bzw. "V-Schlepp").

b) Vielmehr setzt das "Liften" voraus, dass das zu lenzende Kajak über eine mindestens doppelte Abschottung verfügt. Als Ersatz könnte jedoch auch ein "Kajaksocken" herhalten, sofern er funktionstüchtig bleibt (d.h. bei einer Kenterung mit anschließendem Ausstieg nicht vom Süllrand gerissen wird). Nur bei doppelter Abschottung schwimmt das vollgelaufene Kajak nahezu parallel zur Wasseroberfläche und liegt das ganze Gewicht des "eingebrochenen" Wassers in der Mitte des Kajaks (hier: Sitzluke). Das ist aber eine Voraussetzung dafür, dass durch Anheben des Bugs das Wasser aus der Sitzluke zurück ins Meer fließt.

Eine weitere Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Heck-Schottwand möglichst dicht am hinteren Süllrand angebracht ist; denn je weiter die Schottwand davon entfernt ist, desto mehr Wasser läuft nicht aus der Sitzluke hinaus, sondern an der Sitzluke vorbei nach hinten ins Heck.

Trotzdem sollte man sich auf dieses "Liften & Lenzen" nicht völlig verlassen; denn insbesondere wenn mit Kenterungen zu rechnen ist, ist die See kabblig, so dass spätestens dann, wenn man gerade nach dem Wiedereinstieg die Spritzdecke schließen will, wenigstens eine Welle so hoch schwappt, dass die zuvor gelenzte Sitzluke wieder voll mit Wasser gefüllt ist. Je länger diese ganze Prozedur zwischen Lenzen und Spritzdecke schließen dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass dass das Lenzen vergebens war. D.h. i.d.R. muss bei richtigen Kenterbedingungen nachgelenzt werden: Aus "Lift & Reentry" wird "Lift, Reentry & Pump". Deshalb empfehle ich, diese "Lift"-Lenz-Methoden nur bei sommerlichen Ententeichbedingungen anzuwenden. In allen anderen Fällen, und zwar

sollte zunächst auf das "Liften" verzichtet und gleich zu den nächsten Rettungsphasen übergegangen werden: "Reentry & Pump".

Das klappt jedoch nur, wenn man über eine leistungsfähige Lenzpumpe verfügt. Man stelle sich mal den Lenzvorgang bei einer vollgelaufenen Sitzluke mit dem vielfach inakzeptablen, aber trotzdem üblichen ca. 180-200 Liter Volumen vor. Ca. 40 Liter werden wohl nach dem Wiedereinstieg vom "Kenterbruder" verdrängt. Es verbleiben dann aber noch ca. 140-160 Liter. Diese Wassermenge aber z.B. per Fußpumpe zu lenzen, wird wohl mindestens 15 Minuten in Anspruch nehmen; denn spätestens nach 5 Minuten ist keine Power mehr in den Waden. Währenddessen warten die Kameraden im Kabbelwasser geduldig auf den Abschluss des Lenzvorganges. Die Gefahr ist groß, dass irgendwann nach 10 Minuten der nächste Kamerad mit einem falschen Paddelschlag auf eine sich auftürmende Welle reagiert und ebenfalls kentert. Natürlich könnten die wartenden Kameraden - sofern der Seegang es noch erlaubt - "Päckchen" bilden und sich so gemeinsam stützen. Spätestens beim Auflösen des "Päckchen" herrscht aber erneut Kentergefahr. Trotzdem, Fuß-Lenzpumpen sind besser als gar keine Pumpe. Ich würde sie aber - wenn überhaupt - nur Solo-Kanuten empfehlen.

Welches sind aber leistungsfähige Lenzpumpen?

1) Zum einen zähle ich dazu die fest auf dem Kartendeck installierte Hand-Lenzpumpe "Compac 50" von HENDERSON, die - sofern ein Kamerad einen stützt - ohne Probleme per Handhebel bedient werden kann. Je nachdem, wieviel Pumpzüge man in der Minute schafft, kann man mit ihr z.B. 45 Liter (bei 60 Zügen/Minute) bis 60 Liter (bei 80 Zügen/Minute) lenzen. Das ist mehr als genug, wenn man davon ausgeht, dass 30 Liter das Minimum an Leistungsfähigkeit sein sollte, d.h. 5-6 Minuten Pumpen das Maximum an Zeit, welche noch akezptabel ist, um das Cockpit leer zu bekommen.

2) Als Alternative kommt eine E-Lenzpumpe in Frage, die zudem den Vorteil hat, dass man sie sofort zu Beginn des Wiedereinstiegs anschalten und auch noch während des Paddelns eingeschaltet lassen kann, bis das Kajak - bis auf 10-20 Liter Restwasser - gelenzt ist. Das Problem dieser E-Pumpen ist jedoch:

Weitere Probleme von E-Lenzpumpen sind:

3) Und was ist mit einer tragbaren Hand-Lenzpumpe, wie sie z.B. PRIJON anbietet?

Sie weist mehrere Schwachstellen auf:

"Lenz"-Bedingung: unabgeschottetes Kajak!

Wie aber lenzt man ein unabgeschottetes Kajak? Nun, wenn es über keinen "Kajaksocken" verfügt, funktionieren i.d.R. die "Lift"-Lenz-Methoden nicht mehr. Hebt z.B. der Retter den Bug an, was ohne große Kraftanstrengung möglich ist, läuft wohl das Wasser aus dem Bug, aber zumindest das Heck bleibt ungelenzt, was bei geringem Auftrieb im Heck dazu führen kann, dass das Kajak nur noch mit dem Bug aus dem Wasser schaut und wie eine Boje aufschwimmt.

a) Verfügt das Kajak über genügend Restauftrieb (was aber i.d.R. nicht durch Gepäcksäcke gewährleistet werden kann, sondern nur durch Spitzenbeutel, die nahezu vollständig Bug und Heck ausfüllen (d.h. von der Bugspitze bis zu den Fußstützen bzw. von der Heckspitze bis zum Rückengurt reichen), steigt man einfach wieder in das Kajak ein, schließt die Spritzdecke und pumpt das Wasser heraus, d.h. man geht so vor, wie es auch bei doppelt abgeschotteten Kajaks empfehlenswert ist, wenn die See "kocht" und das Wasser kalt ist: "Reentry & Pump". Natürlich könnte man zuvor versuchen, ein solches mit genügend Spitzenbeutel versehenens Kajak durch "Liften" zu lenzen. Meist dringt jedoch soviel Wasser zwischen den beiden Kajakspitzen und den Spitzbenbeuteln, dass man Schwierigkeiten haben wird, den Bug kurzzeitig anheben zu können. 30 Liter Restwasser im Bug wiegen immerhin 30 kg. Aber wer hat seinen Langeiner mit - maßgeschneiderten - Spitzenbeuteln ausgerüstet, die zudem noch mit einem wasserdichten Reißverschluss versehen sind, damit sie nicht den Packsäcken weichen müssen und so auch während einer Wanderfahrt für genügend Restauftrieb sorgen. Immerhin bietet ZÖLZER solche Spitzenbeutel an.

b) Wenn das Kajak nur über ungenügend Restauftrieb verfügt, was der Regelfall ist, dann geht ein gekentertes und anschließend durch den Seegang vollgelaufenes Kajak wohl noch nicht gleich unter, sondern schwimmt auf Grund des Auftriebs der Gepäcksäcke bzw. der nur teilweise die Spitzen ausfüllenden Auftriebskörper knapp über der Wasseroberfläche. Sobald jedoch der "Kenterbruder" versucht, ins Kajak wieder einzusteigen, taucht es ab bzw. sinkt soweit ins Wasser, dass der Süllrand unter Wasser liegt und ein Lenzen unmöglich macht, da bei den meisten Spritzdecken (stramm sitzende Neo-Decken mit z.B. außen liegendem Süllrandgummi könnten u.U. hiervon ausgenommen werden), trotzdem sie geschlossen sind, ständig Wasser über den Süllrand in die Sitzluke nachläuft.

Welche Möglichkeiten verbleiben einem in einer solchen Situation?

(1) "Pump & Rentry"-Methode:

Vielleicht klappt es ja:

Problem: In Anbetracht dessen, dass unabgeschottete Kajaks meist hochvolumige Langeiner sind (Volumen: über 400 Liter), müssen wohl mindestens 300 Liter Wasser gelenzt werden. Mit einer tragbaren Hand-Lenzpumpe wird man dafür sicherlich zwischen 15-20 Minuten benötigen. Mit einer leistungsfähigen E-Pumpe, wie sie manch Faltbootfahrer, jedoch kaum ein Langeiner-Fahrer fest im Boot installiert hat, schafft man das in 5 Minuten, aber auch nur dann, wenn es einem gelingt zu verhindern, dass während des Lenzvorganges erneut Wasser ins Cockpit eindringen kann.

(2) "TX/Wave"-Methode:

Hier wird "ge-X-t" unter Ausnutzung des Seegangs:

Problem: Nicht immer reichen Wellenhöhe und -länge aus, um das Heck zu lenzen, aber u.U. genügt der Seegang, um von der "TX-" zur "X-Methode" überzugehen.

(3) "Parallel-Lift"-Methode:

Das ist die letzte Chance:

Problem: Dieser Lenzvorgang hängt allein davon ab, ob es gelingt, das Kenter-Kajak wirklich parallel zum Wasser liegend anzuheben. Sowie ein Ende (hier: Bug oder Heck) niedriger liegt, läuft das Restwasser dorthin und das Kajak gerät gänzlich aus dem Gleichgewicht. Das Kajak ist dann wieder auf der Wasseroberfläche abzusenken und der Lenzvorgang ist nochmals zu beginnen. - Übrigens, dass alles funktioniert auch dann, wenn statt des "Kenterbruders" der Retter versucht, das zu lenzende Kajak an der Sitzluke anzuheben. ... und wenn das weder beim "Kenterbruder" noch beim Retter klappt, sollte es nochmals und nochmals versucht werden. Auch die Rolle gelingt manchem erst im 5. oder 6. Versuch. Wer da vorher aufgibt, ist "last and least" auf den "Hecktransport" oder auf Rettung von außen angewiesen.

(4) "Hecktransport":

Im SEEKAJAK, Nr. 26 v. 1990, S.25-32, schilderte ich in dem Beitrag "K.O. am D-Stert" mal einen solchen Fall, bei dem nach einer Kenterung bei 6 Bft. eine Dreier-Gruppe die einzige Chance darin sah, dass die "Kenterschwester" sich aufs Heck des Kajaks eines Kameraden legte und sich dann die 6 km nach Trieschen paddeln ließ, während ein Dritter den randvollgelaufenden Langeiner in Schlepp nahm und folgte. Wer jemals jemanden auf sein Heck klettern ließ, vermag zu beurteilen, was hierbei geleistet wurde.

Problem: Je geringer das Volumen des Retter-Kajaks ist, desto schwieriger wird der Transport des "Kenterbruders" auf dem Achterdeck sein. Bei Tagestouren (ohne Gepäck) werden wohl mindestens 330 Liter Volumen nötig sein, bei Gepäcktouren je nach Gepäckgewicht entsprechend mehr.

 

Wem das Ganze von der Handhabung her zu umständlich und vom Erfolg her zu unsicher ist, sollte sich ein mindestens doppelt abgeschottetes Seekajak anschaffen und sicherheitshalber zusätzlich die Rolle lernen. Letzteres dauert wohl einige Zeit, während der man - jedoch unter kontrollierten Bedingungen -sehr nass wird. Aber wenn man dann die Rolle beherrscht und sie unterwegs braucht, ermöglicht sie einem, innerhalb weniger Sekunden wieder aufrecht im Kajak zu sitzen und weiter zu paddeln, als ob nichts gewesen wäre!

Text: Udo Beier