12.07.2005 GPS-Anwendungsmöglichkeiten (Ausbildung)

 

Im SEEKAJAK berichtet Siegfried Netzband in dem Beitrag:

 

„Buntes GPS-Allerlei.

Von weniger wichtigen bis zu überlebenswichtigen GPS-Anwendungen“

 

über einige Anwendungsmöglichkeiten des GPS-Gerätes, und zwar:

 

 

S.N. empfiehlt, aus Sicherheitsgründen unterwegs entlang der Küste stets ein GPS-Gerät mitzuführen.

 

Nun, eigentlich rennt er mit dieser Empfehlung offene Türen ein. Schon vor 10 Jahren führte „klammheimlich“ fast jeder Experte ein GPS-Gerät mit sich, auch wenn damals die Navigation damit noch verpönt war. Heute ist es gerade auch bei den Einsteigern ins Küstenkanuwandern sehr beliebt. Bei meiner letzten Tour Richtung Neuwerk hatten von 7 Kanutinnen und Kanuten 5 ein GPS-Gerät dabei. Zwei „Neueinsteiger“ ließen es – wohl vom Fahrrad fahren so gewohnt – ihr GPS-Gerät quasi als Kilometerzähler ständig mitlaufen. Hoffentlich verlassen die beiden sich in Zukunft nicht völlig auf ihr GPS-Gerät; denn meines ist – obwohl spritzwassergeschützt und in einer wasserdichten Schutzhülle eingepackt – unterwegs wegen Wassereinbruch, welches auf eine Beschädigung der Schutzhülle zurückzuführen war, plötzlich ausgefallen. Gut, dass ich es noch gelernt habe, mit Kompass und Karte umzugehen!

 

Quelle: SEEKAJAK, Nr. 97/05, S.47-51 – www.salzwasserunion.de