10.06.2002 Kajakdesign (Ausrüstung)

Im KANUMAGAZIN diskutiert eine Expertenrunde zum Thema "Form folgt Funktion: Kajakdesign". Es geht wohl dabei um WW-Kajaks, aber dennoch sind einige Aspekte auch für Seekajaks relevant, die ich im Folgenden vorstellen und kommentieren möchte:

Anmerkung U.Beier: Bei Küstenkanuwandertouren machen sich die üblichen Unterschiede in Länge, aber auch Breite zwischen Einer-Seekajaks kaum bemerkbar; denn die diversen Designelemente (z.B. hierzu zählen auch Bug- und Heckform) und, auf die ein Seekajakkonstrukteur mehr oder weniger intuitiv zurückgreift, kompensieren sich im allgemeinen, zumindest was den Einfluss auf den Wasserwiderstand und somit auf die Geschwindigkeit betrifft. Für Kajaks mit einer Länge von 500 - 550 cm und einer Breite von 52 - 62 cm gilt das bei Wandergeschwindigkeiten bis 4,5 kn (= 8,3 km/h). Bis dahin wirken sich diese Abmessungsunterschiede nicht sonderlich auf den Wasserwiderstand eines Seekajaks aus. ... und wenn man nur bis 4 kn (= 7,4 km/h) schnell "wandern" möchte, kann man ruhig auf Seekajaks zurückgreifen, die auch etwas kürzer sind (mind. 460 cm). Zumindest kann man dies den computergestützten Tests von über 90 Seekajaks entnehmen, die der us-amerikanische SEA KAYAKER seit 1993 veröffentlicht hat.

Übrigens, Kajaks mit heruntergelassenem Steuer verursachen wohl einen höheren Wasserwiderstand, sind aber trotzdem bei Seegang nicht langsamer (beim Surf sogar schneller), da man sie nicht mit - den Vortrieb förderlichen - Rund-, Zieh-, Ruder- bzw. Konterschlägen auf Kurs halten muss.

Anmerkung: Die Pietsch & Hansen-Kajaks verfügen über mehr Kielsprung als die Lettmann-Kajaks. Der "Pintail" (Valley) hat übrigens einen ausgeprägten Kielsprung und der "Langeoog" (Weiterer), "Inuk" (Kirton), "Spitzbergen" (PH) sollen kaum über einen Kielsprung verfügen. Übrigens, kurze Kajak bohren auch nicht so leicht, dafür plantschen sie. Zumindest beim "Seayak" (Prijon) wirkt sich das - im Gegensatz zu den vielen etwas längeren britischen Seekajaks - bei kurzen und steilen Wellen positiv aufs Tempo aus.

Anmerkung: Seekajaks mit Knickskpant verfügen ebenfalls über solche Kanten (z.B. "Anas Acuta" (Valley), "Vela" (PH), "Polar" (North Shore), "Looksha II + IV" (Necky), "Buccaneer" (North Shore)). Wer ein Skeg-Boot kaufen möchte, sollte unbedingt einen solchen "Knickspanter" mit in die engere Auswahl einbeziehen; denn wegen der beim "Ankanten" abrupter erfolgenden Strömungsveränderung lassen sich solche Kajaks leichter mit Hüft- & Schenkeleinsatz steuern ("carven") als U-, V- oder Rundspanter.

Anmerkung: Insbesondere breite Flachboden-Kajaks (mit U-Spant) (z.B. diverse Faltboote) - aber auch andere Seekajaks ohne genügend Schenkelhalt - liegen nicht so gut in der seitlich ankommenden Welle, da sie nur schwer anzukanten sind. Aber: Wer sein Boot in der brechenden Welle zu stark ankantet, weil er zu intensiv in Richtung seitlich anrauschenden Brecher stützt, macht es "seitenwasserempfindlicher" und trägt dadurch dazu bei, seitlich mit dem Kaventsmann mittransportiert zu werden. Das gilt übrigens unabhängig davon, ob das Kajak einen U-, V- oder Rundspant hat.

Anmerkung: D.h. ein U-, aber auch ein Knick-Spanter fühlt sich bei einer Probefahrt im leeren Kajak nicht so kippelig an wie ein V- bzw. Rund-Spanter. Deshalb ziehen See-Anfänger gern breite Kajaks mit flachen Unterwasserschiff im Sitzbereich vor, möglichst mit einer wenig beengenden Sitzluke (z.B. "Seayak" und "Kodiak" (Prijon)). Wenn einen dann der Seegang richtig fordert, merkt man plötzlich, wie die anderen in ihren schmaleren & engeren Kajaks irgendwie unverkrampfter zurecht kommen. Deshalb sollte man die "Kippeligkeit" eines Kajaks nur dann zum Kaufkriterium machen, wenn man damit schon bei einer Probefahrt große Probleme hat. Ein bisschen "wackelig" darf nämlich ein Kajak anfangs schon sein; denn wenn man etwas häufiger im Seegang aufs Meer hinaus paddelt, gewöhnt man sich an die etwas geringere Anfangsstabilität, dafür hat man aber ein Kajak, dass man bei Seitenwellen leichter in der Horizontalen halten kann.

Übrigens, es gibt noch eine "Endstabilität". Sie sagt etwas darüber aus, wie weit man das Kajak ankanten kann, ohne dass es einen gleich kentern lässt. Bei "Ententeichbedingungen" kann man diese Endstabilität eines Kajaks leicht erfühlen. Man kantet das Kajak langsam an. Etwa dann, wenn der Süllrand ins Wasser abtaucht, spürt man einen leichten, sehr leichten Widerstand, der verhindert, dass das Kajak weiter angekantet werden kann. Dieser Widerstand stellt nun das Maß für die Endstabilität dar. Je stärker er ist, desto größer ist auch die Endstabilität. Überwindet man diesen Widerstand (Hinweis: Bei den breiten Faltbooten und Zweiern ist er kaum überwindbar und bei echten Flachwasserrennkajaks ist er praktisch nur noch ohne Besatzung spürbar!) kehrt übrigens die Endstabilität ins Negative um, d.h. die Kraft, die das Kajak benötigt, sich wieder aufzurichten, wird durch jene Kraft verdrängt, die das Kajak nun zum Kippen bringen. Wer dann nicht rechtzeitig mit dem Stützschlag für genügend Auftrieb sorgt, kentert. Leider bereitet Anfängern solch Ankanten sehr leicht Probleme, weil ihnen noch das Gefühl fehlt zu erkennen, wo der Punkt liegt, bei der das Kajak endgültig kippt. Besonders deutlich wird das im Seegang, wenn die Kräfte, die von den Wellen ausgehen, die Auftriebskraft, die von der Endstabilität ausgeht, voll überdecken. Nur Kanuten mit ausgeprägtem Bootsgefühl und ausgefeilter - vom W-Fahren her bekannten - Paddeltechniken sind dann noch in der Lage, die Endstabilität zu nutzen, um durch gezieltes Ankanten bestimmte Kurskorrekturen zu erreichen. D.h. die Mehrheit der Küstenkanuwanderer braucht die Endstabilität als Kaufentscheidungskriterium nicht zu berücksichtigen. Haben sie doch bei schwierigen Gewässerbedingungen genug damit zu tun, über Wasser zu bleiben

Anmerkung: Es wird vielfach die Auffassung vertreten, dass ein Seekajak nicht wendig zu sein braucht. Grundsätzlich stimmt das. Wann macht man schon eine Kurve unterwegs auf dem Meer? Nun, niemals so häufig wie auf einem Kleinfluss, aber häufig genug, sodass ein Seekajak ruhig ein wenig wendiger sein sollte, z.B. beim Rangieren im Hafenbecken, unterwegs beim Ausweichen von Kameraden, Schiffen oder Tonnen bzw. beim Zu-Hilfe-Eilen zu einem gekenterten Kameraden bzw. beim "Päckchen"-Bilden bzw. -Auflösen. Abgesehen davon gibt es kein Seekajak, dass bei jedem Wind und jeder Welle stur geradeaus läuft, quasi wie auf Schienen. Etwas kurvt eine jedes Kajak immer herum, der "Geradeausläufer" etwas weniger als die übrigen. Meist ist es dabei kein Unterschied, ob ein "Geradeausläufer" um 5° ausbricht oder ein "Tänzer" um 25°; denn der Korrekturaufwand, um das Kajak wieder auf Kurs zu bringen, ist bei beiden Kajaks in etwa gleich groß. Lediglich beim Surfen machen sich die Unterschiede bemerkbar, jedoch zu Gunsten der "Tänzer"; denn wenn eine "Geradeausläufer" erst einmal so richtig ausbricht, kann man wieder bei Tempo Null anfangen. Man sollte daher die Geradeauslaufeigenschaften eines Seekajakunterwasserschiffs nicht überbewerten. Mit Hilfe eines verstellbaren Skegs, insbesondere aber eines - möglichst im Unterwasserschiff integrierten - Steuers (Pietsch & Hansen und Lettmann bieten als einzige solche Steueranlagen bei Einer-Seekajaks an) lässt sich die Geradeauslaufeigenschaft so positiv beeinflussen, dass man beim Kauf eines Kajaks, welches beim Küstenkanuwandern eingesetzt werden soll, den Hauptaugenmerk auf andere Eigenschaften eines Seekajaks legen kann. Lediglich versierten Seekajakern, die fast jedes Wochenende auf dem Meer sind und die die nötigen Paddeltechniken beherrschen, die man sonst nur beim Wildwasserfahren benötigt, sollte man nicht vom Kauf eines "nackten" (d.h. ohne variablen Skeg oder Steuer) "Geradeausläufers", (z.B. "Langeoog" (Weiterer), "Inuk" (Kirton), "Nordkapp" (Valley), "Viviane" (Kajak-Sport)), "Spitzbergen" (PH) abraten.

Anmerkung: Bei Seekajaks mit gleichem Volumen, neigt jenes mit längerem, schlankerem (weniger voluminösem) Vorschiff eher zum "Bohren" (z.B. "Nordkapp" (Valley)). Verfügt ein solches Kajaks zusätzlich noch über ein voluminöseres Achterschiff, dann hebt bei achterlichem Seegang ("Surfkurs") die anlaufende Welle das Achterschiff an, sodass der Bug zum Ausgleich noch tiefer taucht (z.B. "Selkie" (Valley)). Hat ein Kajak in einer solchen Situation kein gefirstetes, sondern ein flaches Bugdeck, braucht man sich nicht zu wundern, wenn es bis zur Spritzdecke in die Welle bohrt und dort solange verharrt, bis man "kerzt" oder/und kentert (z.B. die west-grönländischen "Zuckersackboote" und die beiden "Godthab" (Lettmann)).

Übrigens, das "Auftauchverhalten" hat auch Relevanz beim Start durch die Brandung. Kajaks mit viel Bugvolumen (z.B. "Habel II" (Pietsch & Hansen), "Kodiak" (Prijon)) neigen viel eher zum Aufschwimmen (Hinweis: kurze, breite Kajaks verstärken diesen Effekt!), d.h. sie tauchen nicht in den Brecher ein, sondern stellen sich senkrecht ("Kerzen") und werden dann auf Grund des größeren Wasserwiderstandes, den das senkrecht stehende Unterwasserschiff dem Brecher bietet, wieder zurück in Richtung Strand gespült. Demgegen neigen (lange, schmale) Kajaks mit weniger Bugvolumen (z.B. "Sirius S" (PH), "Anas Acuta" (Valley), "Godthab" (Lettmann)) dazu, einfach durch den heranrauschenden Brecher zu stoßen, sodass die Gefahr, ins Rückwärtssurfen zu geraten, nicht ganz so groß ist, bzw. bei entsprechender Paddeltechnik (hier: Körper nach vorn legen und Paddelblatt ins Wasser stecken und dort verharren, bis der Brecher einen überspült hat) bis zu einer gewissen Brecherhöhe fast ausgeschlossen werden kann.

Anmerkung: Ganze Seekajakergenerationen sind von der Schiffsbauerweisheit "Länge läuft" geprägt. Es ist daher kein Wunder, dass nicht nur die See-Anfänger mit beschränkter Informationsverarbeitungskapazität überwiegend auf die Länge und nicht auf das Volumen eines Seekajaks achten. M.E. kommt es jedoch bei Seekajaks, die zwischen 460/500 und 550 cm liegen, nicht so sehr auf die Länge, sondern eher auf das Volumen an. Bei einem vorgegebenen Transportgewicht bestimmt nämlich das Volumen, ob das Kajak trocken oder nass läuft, bzw. einen hohen oder niedrigen Windwiderstand hat. Bei "Ententeichbedingungen" ist jedoch die Wahl des richtigen Volumens nicht so wichtig. Deshalb haben Süßwasserkajaks solch ein hohes Volumen ("Hauptsache ich kriege Grill & Kühltasche unter Deck mit!"). Aber an der Küste fängt ab dem Salzwasserschwierigkeitsgrad III (spätestens ab 5 Bft.) das richtige Volumen an, die Fahreigenschaften des Seekajaks maßgebend zu prägen. Wer dann ein Kajak mit zu kleinem oder großem Volumen hat, der muss dann nicht nur mit Wind & Welle kämpfen, sondern auch noch mit seinem Kajak. Was das richtige Volumen ist, darüber schweigen sich leider manche Hersteller/Händler aus. Sie möchten wohl, dass jedes ihrer Kajaks von jedermann und -frau gekauft werden kann.

Eine Daumenregel: Aber welches ist nun das richtige Volumen? Nach umfangreichen Vergleichen mit den verschiedensten Seekajaks und gezielter Interpretation diverser Aussagen Dritter habe ich eine "Daumenregel" herausgearbeitet, mit deren Hilfe man einen ersten Hinweis über die Bandbreite des zu empfehlenden Volumens ableiten kann. Der Sinn dieser Daumenregel sollte es sein, einen zur Vorsicht zu ermahnen, sollte man sich in ein Seekajak "verlieben", dessen Volumen außerhalb dieser Bandbreite liegt. Wie ermittelt man nun diese Bandbreite minimalen und maximalen Volumens? Nun, man litert ein Seekajak vollkommen mit Wasser aus und bestimmt das Gewicht des insgesamt zum Auslitern benötigten Wassers (1 Liter = 1 kg; da es sich um eine Daumenregel handelt, spielt es nachher keine Rolle, ob das Seekajak nun im Süß- oder im spezifisch leichteren Salzwasser gepaddelt wird!). Das Volumen eines Seekajaks wird nun allein von der Höhe des zu transportierenden Gewichts (d.h. nicht nur vom Gewicht der Ausrüstung, sondern auch vom Gewicht des Paddlers und des Kajaks) bestimmt. Es muss nun so gewählt werden, dass das insgesamt zu transportierende Gewicht (gemessen in kg) sich mindestens auf 30% und höchstens auf 60% des ausgeliterten Volumens (gemessen in kg) des Seekajaks beläuft. (Hinweis: Das ideale Volumen liegt so bei 45% - 50% Transportgewicht.) Je höher das Transportgewicht im Verhältnis zum Volumen wird, desto nasser läuft das Kajak, aber desto weniger windempfindlich ist es. Ab 60% fängt das Seekajak an, zum U-Boot zu werden ("Du hockst in der Soße!"). Unter 30% läuft das Seekajak wohl immer trockener ("Du brauchst eigentlich gar keine Spritzdecke mehr! so die Aussage eines Kajakkonstrukteurs, der ein Einer-Seekajak mit über 500 Liter Volumen konstruiert hatte.), aber es wird dann mit weiter abnehmenden Anteil zum Spielball des Windes und bedarf irgendwann einmal der Schleppleine eines Kameraden, um den "Wasserdrachen" noch auf Kurs bzw. in Fahrt halten zu können. Übrigens, bei einer Gepäckfahrt, die eine Woche und länger dauert, spielt das Volumen nicht so die große Rolle, da man dank der Zuladung fast automatisch im "grünen Bereich" paddelt. Aber spätestens bei Tagestouren, die leichtgewichtige Personen unternehmen, ist es immer wieder zu beobachten, dass sie in zu voluminösen Kajaks sitzen. Manch Kursteilnehmer hat sich deshalb schon gewundert, wie eigenartig sich sein Kajak plötzlich verhält, wenn er nun ohne Zeltgepäck und Wasserkanister unterwegs ist. Und manch Ausbilder verweigert ihm dann anschließend wegen mangelnder Paddelfähigkeit den Schein, obwohl es ja nur am Kajak lag ("Ach wer ich doch bloß nicht mit meinem "Nordstern" gekommen!").

Das mögen genug der Anregungen sein, die KANUMAGAZIN durch seinen Beitrag zum "Kajakdesign" anstößt. Doch die "Form" allein bestimmt nicht die "Funktion"; denn die einem Seekajak innewohnenden Eigenschaften müssen auch vom einzelnen Kanuten genutzt werden können. Das setzt aber nicht nur voraus, dass der Kanute von seiner Kondition und seinen paddeltechnischen Fertigkeiten her in der Lage ist, sein Seekajak auch bei schwierigeren Gewässerbedingungen zu beherrschen, sondern auch:

Zum einen setzt das voraus, dass Sitzhöhe & Schwerpunkt stimmen; denn je höher der Sitz bzw. der Schwerpunkt, desto wackliger wird das Seekajak. Vorsicht, was Faltbootfahrer praktizieren, sollten Seekajakfahrer möglichst meiden: den Schlafsack oder ein dickes Kissen als Sitzpolster benutzen, den Wassersack auf dem Achterdeck transportieren, sich im Boot hinstellen bzw. mit einem Rucksack paddeln. Letzteres rächt sich spätestens nach einer Kenterung; wenn man mit einem mit Wasser gefüllten Rucksack eskimotieren will.

Zum anderen sind guter Sitz- & Schenkelhalt Grundvoraussetzung für ein gut funktionierendes Seekajak. Leider bietet derzeit bei den Seekajaks nur Prijon Schenkelstützen an, die variabel so einstellbar sind, dass praktisch fast jede Kanutin und jeder Kanute einen festen Halten haben kann. Bei den Seekajaks der anderen Hersteller ist dagegen guter Schenkelhalt meist "Glücksache". Selbst in meinen niedrigvolumigen "Sirius S" (PH) habe ich (170cm; 77 kg) bei nasser Bekleidung Probleme, mich in der Sitzluke richtig "festzukrallen".

Text: Udo Beier, DKV-Referent für Küstenkanuwandern

Quelle: KANUMAGAZIN, Nr. 4/02, S.40-41 - www.outdoor-channel.de

Weitere Infos:

"DKV-Marktübersicht 2003": Europäische Seekajaks (Einer)" www.kanu.de/spezial/kuestenpaddeln/markübersicht_seekajaks_einer.pdf

"DKV-Tipps zum Seekajakkauf":

www.kanu.de/spezial/kuestenpaddeln/kaufen.html

U.Beier, Tragfähigkeit. Ein Diskussionsbeitrag zur Unter-/Überladung von Seekajaks. in: Seekajak, Nr. 51/95, S.69-74.

U.Beier, Läuft Länge nicht? in: Kanumagazin, Nr.4/99, S.36.