25.10.2004 GPS-Testbericht (Ausrüstung)

 

In der Zeitschrift OUTDOOR stellt Uli Benker in dem Beitrag

 

„Digitale Pfadfinder: 7 GPS-Geräte im Test“

 

einen Bericht über GPS-Geräte vor:

 

(50 Routen; umständliche Bedienung, hoher Stromverbrauch u.a.)

(20 Routen; hoher Stromverbrauch u.a.)

(20 Routen; bestes Graustufen-Display, hoher Stromverbrauch;

unhandliche Bedienung, sofern in Hülle wasserdicht verpackt?? u.a.)

(50 Routen, schnell, super Display, geringer Stromverbrauch u.a.)

(20 Routen, schwimmfähig, verständliche Menüführung, kein PC-Anschluss; u.a.)

(20 Routen, schwimmfähig, schlecht ablesbares Farbdisplay,

unübersichtliche Menüführung, hoher Stromverbrauch u.a.)

(10 Routen, schnell, wasserdicht??, mittelmäßiger Stromverbrauch, unübersichtliche Menüführung u.a.

 

Was jedoch die „Genauigkeit“ betrifft, gibt es kaum noch relevante Unterschiede, sodass man bei einem Kauf ruhig auf andere Eigenschaften achten kann (z.B. Ausstattung, Größe, Bedienung, Gewicht/Größe, Funktionsumfang) (s. hierzu den OUTDOOR-Bericht).

 

Ich persönlich würde mich für ein Gerät entscheiden, dass:

 

Übrigens, weist OUTDOOR daraufhin, dass einige Modelle Probleme machten, wenn man eine vorgegebene Route verließ: „Von Abkürzungen und Umwegen ließen sich nur die Garmins nicht beirren. Alle anderen Geräte hatten teilweise Probleme, die korrekte Richtung zum Ziel anzuzeigen, sobald man wieder auf der Originalroute war. Dann hilft nur noch ein Stopp der Navigation mit anschließendem Neustart.“

 

Ob der Speicher für aufladbare Karten von praktischer Bedeutung für das Küstenkanuwandern ist, muss ebenfalls jeder selber entscheiden. Bislang wurden ausschließlich Straßenkarten angeboten. Garmin bietet neuerdings topografische Karten (für welche Regionen?) an. Magellan soll bald folgen. Mir ist nicht bekannt, dass derzeit schon aktuelle Seekarten (inkl. aktueller Betonnung) zum Abspeichern für GPS-Handgeräte angeboten werden.

 

Quelle: OUTDOOR, Nr. 11/04, S.58-63 – www.outdoor-magazin.com