16.09.2006 Gepäckprobleme? 10 gewichtige Lösungsvorschläge (Ausrüstung)

 

Fuß- und Radwanderinnen, aber auch Flusswanderinnen und -wanderer würden wohl ein wenig schmunzeln, wenn sie von den „Gepäckproblemen“ der Küstenkanuwanderinnen und –wanderer hörten. Die ersten beiden deshalb, weil sie mit viel weniger auskommen müssen; denn Radtaschen bzw. Rucksack bieten maximal Platz für 50-80 Liter Gepäckvolumen. Und die letzten deswegen, weil sie bei ihren voluminösen Flusswanderkajaks mindestens mit 250 Liter Volumen für das Verstauen ihres Gepäcks rechnen können.

 

Im Folgenden soll auf ein paar Aspekte eingegangen werden, wie das Gepäckproblem - welches zumeist ein Volumen- und weniger einer Gewichtsproblem ist – beim Küstenkanuwandern gelöst werden kann:

 

1. Seekajakvolumen

 

Wir könnten mit den Flusswanderern gleichziehen und uns für ein voluminöseres Seekajak entscheiden. Es gibt eine Vielzahl von Seekajaks die über 400 Liter Gesamtvolumen haben (sog. XL-Klasse). Die „DKV-Marktübersicht 2006: (Seekajaks Einer)“

 

è www.kanu.de/nuke/downloads/Marktuebersicht-SK1.pdf

 

führt insgesamt 38 Seekajaks, z.B.:

 

(mit ca. 95 Liter Bug- und ca. 125 Liter Heckvolumen)

 

(mit ca. 100 Liter Bug- und ca. 150 Liter Heckvolumen)

 

(mit ca. 70 Liter Bug- und ca. 135 Liter Heckvolumen)

 

(mit ca. 90 Liter Bug- und ca. 150 Liter Heckvolumen)

 

(mit ca. 60 Liter Bug- und ca. 160 Liter Heckvolumen)

 

(mit ca. 50 Liter Bug- und ca. 125 Liter Heckvolumen)

 

(mit ? Liter Bug- und ? Liter Heckvolumen)

 

(mit ca. 90 Liter Bug- und ca. 180 Liter Heckvolumen)

 

(mit ca. 130 Liter Bug- und ca. 160 Liter Heckvolumen)

 

Wer eines dieser Seekajaks besitzt, wird keine Gepäckprobleme mehr haben, außer er ist vorher einen Kanadier gefahren. Immerhin liegt das Stauvolumen (hier: Bug- u. Heckvolumen) bei diesen Kajaks zwischen 205 Liter und 290 Liter, was etwa dem 3-fachen Volumen entspricht, über das ein „Trekker“ verfügt.

 

Leider passt nicht jede Kanutin, aber auch nicht jeder Kanutin in solch ein voluminöses Seekajak! Warum? Nun, nicht weil es zu klein, sondern allein weil die Sitzluke einfach zu groß ist, sodass die Person, die mit solch einem „Dickschiff“ paddeln will, i.d.R. nicht über den Sitzhalt (hier: Schenkel-, Fuß- und Hüfthalt hat) verfügt, der nötig ist, wenn wir bei kritischeren & schwierigeren Gewässerbedingungen (so ab 4-5 Bft. Wind) sicher paddeln wollen:

 

è www.kanu.de/nuke/downloads/Volumen&Sitzhalt.pdf

 

Die meisten Personen werden in solchen voluminösen Seekajaks so locker in der Sitzluke sitzen, dass einen Ankanten des Seekajaks, die Ausführung der Paddelstütze und ein Rollen nach einer Kenterung nicht möglich ist. Diese Seekajaks verfügen wohl i.d.R. über eine hohe Anfangsstabilität (d.h. sie sind nicht so kipplig), aber wenn sie mal kippen, werden die Personen, die über keinen Sitzhalt verfügen, bei einer Kenterung sofort herausfallen. Für die Anfängerin und den Anfänger ist das okay, nicht aber für die erfahrenen Küstenkanuwanderinnen und -wanderer, die Strecke paddeln können und möchten.

 

Aber auch dann, wenn die Sitzluke genügend Halt bietet, weil sie über entsprechend dimensionierte und auf die individuellen Körpermaßen einstellbare Schenkelstützen verfügt und – was nicht vergessen werden sollte - nach dem Kauf auf die Hüftbreite ausgepolstert wurde, braucht das Seekajak immer noch nicht geeignet für eine einzelne Person zu sein, weil es bezogen auf das zu transportierende Gesamttransportgewicht (hier: Kajakgewicht + Ausrüstungsgewicht + Personengewicht + Gepäckgewicht) zu voluminös ist.

 

Das Gesamttransportgewicht (G) (gemessen in kg) sollte nämlich nach einer Faustformel zwischen 30% und 60% des Gesamtvolumens (V) (gemessen in Liter) liegen:

 

Beladungsgrenzen für G = 30% V < G < 60 % V.

mit 45 % V = Gopt als optimale Beladung

 

D.h. beträgt das Gesamtvolumen eines Seekajaks 400 Liter, sollte G mindestens 120 kg und höchstens 240 kg betragen. Wer also nur 60 kg wiegt, müsste bei einem 400-Liter-Seekajak zusätzlich Gepäck & Ausrüstung mit einem Gewicht von mindestens 60 kg dabei haben, um mit einem solchen Seekajak auch bei kritischen & schwierigen Gewässerbedingungen sicher auf dem Meer paddeln zu können. (Übrigens, diese Faustformel hat keine Relevanz für das Binnengewässerpaddeln.)

 

Da ein Seekajak i.d.R. ca. 30 kg wiegt, und die Ausrüstung und das Gepäck zusätzlich max. 40 kg, käme eine 60-kg-Person auf G = 130 kg. Dafür reichte eigentlich ein 290-Liter-Seekajak aus, wenn wir auf eine optimales Gewicht/Volumen-Verhältnis achten möchten. Außerdem ist es möglich, als 60-kg-Person dieses 290-Liter-Seekajak auch mal ganz ohne viel Gepäck bei schwierigeren Gewässerbedingungen (z.B. ab 4-5 Bft. Wind) zu paddeln; denn sie befindet sich mit dem Gesamtgepäckgewicht von ca. 30 kg für das Seekajak und ca. 10 kg für das Tagesgepäck (G = 100 kg = 30+10+60 kg) noch im grünen Bereich, der bei einem 290-Liter-Seekajak bei G= 87 kg beginnt.

 

Solch ein 290-Liter-Seekajak  ist folglich optimal auf G = ca. 130 kg abgestimmt. Dieses Seekajak dürfte – was das Gewicht/Volumen-Verhältnis betrifft – keinen Grund liefern, bei schwierigen Gewässerbedingungen der Person, die es paddelt, extra Probleme zu bereiten (z.B. zu windempfindlich wegen Unterladung bzw. zu nasser Lauf wegen Überladung). Es kann jedoch sein, dass ein solches Seekajak uns Probleme bereitet, das Gepäck in den Bug- und Heckgepäckraum zu verstauen.

 

Übrigens, eine Aufstellung von Seekajaks der S-Klasse, die allesamt geeignet für kleiner und leichtere Küstenkanuwanderinnen und –wanderer ist, bzw. für solche, die vorwiegend Tagestouren unternehmen, finden wir unter:

 

è www.kanu.de/nuke/downloads/S-Klasse-Seekajaks.pdf

 

2. Maximierung der Stauvolumens bei gegebenem Gesamtvolumen

 

Wenn das Gesamtvolumen eines Seekajaks gemäß der obigen Faustformel nicht zu beanstanden ist, auf was sollten wir beim Kauf eines Seekajaks bzw. beim Packen des Gepäcks achten, um möglichst viel Gepäckvolumen verstauen zu können?

 

Zum einen lässt sich bei gegebenem Gesamtvolumen das für das Gepäck relevante Stauvolumen vergrößern. Wer darauf Wert legt, sollte daher schon beim Kauf auf Folgendes zu achten:

 

Diese Chance sollten wir nutzen, zumal als Begleiteffekt das Cockpitvolumen entsprechend verkleinert wird, was das Lenzen des Cockpits nach einer Kenterung mit Ausstieg erleichtert.

Leider bieten derzeit nur die britischen Seekajakhersteller und ein paar deutsche und finnische Seekajakhersteller (z.B. Lettmann und Pietscher & Hansen, Kajak-Sport, Welhonpesä,) der Einbau der Bugschotwand auf Beinlänge an, und dass auch nur bei Seekajaks aus Faserverbundstoffen (hier: GFK, Diolen, Kevlar, Carbon) nicht aber aus PE. Dabei wäre es doch so einfach für den Hersteller von PE-Seekajaks etwa 3-4 verschiedene Schottwände bereitzuhalten, damit wenigstens eine stufenweise Anpassung der Bug-Schottwand an die Beinlänge möglich wäre.

 

 

3. Bessere Ausnutzung des Stauvolumens

 

Stauvolumen ist nicht gleich Stauvolumen. Nicht jedes Seekajak lässt sich gleichermaßen leicht bzw. schwer bepacken. Je kleiner die Gepäckstücke sind, desto geringer sind die Stauprobleme. Optimal wäre eine „lose Schüttung“, die jedoch noch nicht einmal bei dem Verstauen der Verpflegung realistisch ist.

 

Folgendes kann beim Verstauen des Gepäcks hinderlich werden:

 

 

è www.kanu.de/nuke/downloads/Dayhatch.pdf

 

Übrigens, wer wissen möchte, auf was alles beim Verstauen von Gepäck zu berücksichtigen ist, d.h. wo welche Gepäckstücke im Seekajak zu lagern sind, möge die folgende Info lesen:

 

è www.kanu.de/nuke/downloads/Gepaeckverteilung.pdf

 

4. Bessere Ausnutzung des Cockpitvolumen

 

Die Sitzluke dient eigentlich in erster Linie dazu, die Kanutin bzw. den Kanuten zu „verstauen“. Da die am schwersten sind, bekommen sie einen Platz in der Mitte, d.h. dort, wo das Seekajak am breitesten und höchsten ist. Da wir die Sitzluke mit unseren Unterkörper nie ganz ausfüllen können - denn das Volumen der Sitzluke (sog. „Cockpitvolumen“) liegt bei den Seekajaks so zwischen 120 Liter bis weit über 200 Liter (z.B. Prijons Touryak kommt auf ein Cockpitvolumen von ca. 265 Liter), unser Unterkörper verdrängt aber mal gerade so um die 50 Liter – bietet es sich für uns an, auch in der Sitzluke Gepäck zu verstauen, und zwar auf die Gefahr hin, dass es bei mangelhafter Sicherung nach einer Kenterung mit Ausstieg verloren gehen kann.

 

Die einfachste Nutzung des Cockpitvolumen läge dann vor, wenn der Hersteller entsprechende Lagerungsmöglichkeit in die Sitzluke integriert, z.B.

 

Wer dann als Alternative auf eine tragbare Handlenzpumpe zurückgreift, muss sich im Klaren sein, dass er hierfür ebenfalls entsprechenden Stauraum benötigt.

 

Aber wir sind bzgl. der Nutzung des Cockpitvolumens nicht allein auf die Hersteller angewiesen. Wir selber können hierzu ebenfalls einen Beitrag leisten, z.B. durch Anbringung diverser Halterungsmöglichkeiten, z.B. für:

 

 

5. Ausnutzung des Vorder- & Achterdecks (Dachlast)

 

Ja, was an Gepäck mit muss, aber nicht ins Seekajak passt, muss aufs Deck gepackt werden. Dafür bietet sich insbesondere das Achterdeck an, auf dem i.d.R. schon das Reservepaddel lagert. Das Achterdeck bietet sich als Staumöglichkeiten an, z.B. über

 

Der Nachteil einer solchen Gepäcklagerung liegt in der Erhöhung der Windempfindlichkeit, was besonders für Skeg-Seekajaks kritisch werden kann, wenn nämlich durch eine Vertrimmung das Seekajak nicht mehr per verstellbarem Skeg auf Kurs gehalten werden kann. Außerdem kann Dachlast auf dem Achterdeck dazu führen, dass nach einer Kenterung der Wiedereinstieg (hier: bei Anwendung der Parallel-, „Cowboy“- bzw. Paddlefloat-Wiedereinstiegsmethode) erschwert wird.

 

Das Vorderdeck bietet sich übrigens auch zur Lagerung von Gepäckstücken an. Wegen der besseren Zugriffsmöglichkeit lagern manche Kanutinnen und Kanuten ihr Reservepaddel auf dem Vorderdeck. Ansonsten könnte neben den nötigen Seekarten auch Folgendes noch gelagert werden:

 

 

Uns sollte beim Lagern von Gepäck auf dem Vorderdeck jedoch bewusst sein, dass das Gepäck einen zusätzlichen Wind- und Wellenwiderstand verursacht, wobei der Windwiderstand u.U. zur Vertrimmung des Seekajaks und der Wellenwiderstand zum brechen der Wellen führen können. Letzteres kann zur Folge haben, dass wir in der Sitzluke vor lauter Spritzwasser kaum noch die Augen öffnen können. Außerdem kann zu viel Dachlast auf dem Vorderdeck nach einer Kenterung die Anwendung der TX-Lenzmethode unmöglich machen.

 

6. Ausnutzung der Spritzdecke bzw. Schwimmweste als „Bauchladen“ bzw. „Rucksack“

 

Nun, auch auf der Spritzdecke (sowohl Spritzdeckenschacht als auch –teller) als auch an der Schwimmweste lassen sich kleinere Gepäckstücke verstauen, sofern dort entsprechende Taschen befestigt sind. Wenn wir aber nach einer Kenterung wieder hoch rollen bzw. schwimmen möchten, sollten wir dort nicht zu schwere Gepäckstücke lagert.

Die Idee, die Rückseite der Schwimmweste als „Tagesrucksack“ umzufunktionieren, indem wir auf der Rückseite einen Tagesrucksack fest nähen, ist dabei als besonders kritisch anzusehen; denn nach einer Kenterung füllt sich der Rucksack allmählich mit Wasser, welches das Rollen erheblich erschweren kann.

Aus demselben Grund sollten wir auch davon Abstand nehmen, einen 1-2-Liter-Trinkbehälter z.B. in der Rückentasche der Schwimmweste zu lagern, trägt dieser doch zusätzlich noch zur Erhöhung der Kippligkeit des Seekajaks bei. Ein solcher Trinkbehälter gehört vielmehr aufs Achterdeck bzw. – was optimal wäre – in die Sitzluke.

 

7. Volumenverminderung des Gepäcks

 

Wenn wir trotz Ausnutzung all dieser Möglichkeiten unser Gepäck nicht in oder auf unser Seekajak bekommen, wir aber nicht auf ein voluminöseres Seekajak ausweichen wollen bzw. können, heißt es, das Volumen unseres Gepäcks zu verkleinern. Das könnten wir zum einen dadurch erreichen, dass wir:

 

 

Zum anderen könnten wir auf eine Ausrüstung zurückgreifen, die einfach weniger voluminös ist, z.B. ist dabei zu denken an:

 

Seit über 25 Jahre paddle ich und hatte bislang mit meinen Daunenschlafsäcken keine Probleme mit der Feuchtigkeit. Außerdem gibt es derzeit Daunenschlafsäcke im Angebot, deren Außenstoff bzw. Daunen weniger feuchtigkeitsempfindlich sind.

Aber nicht nur bei den Rädern lässt sich an Volumen einsparen, sondern auch am Gestell. Hier haben Kieler Studenten ein Bootswagengestell entwickelt, welches so zusammengelegt werden kann, dass es nicht umfangreicher als ein Unterarm ist. Dieser Bootswagen, der leider nur mit kleinen, dafür aber dicken Rädern (die in jedem Baumarkt nachgekauft werden können) ausgerüstet wird, hat Freya Hoffmeister (Husum) nachbauen lassen und kann bei ihr bestellt werden:

 

è www.qajaqunderground.com/freya/ > „About Freya“ > „The Kayak Trolley“

 

8. Rückgriff auf „Multifunktionsausrüstungsteile“

 

Wenn Ausrüstungsteile, insbesondere Bekleidungsstücke für verschiedene Zwecke einsetzbar sind, benötigen wir keinen zusätzlichen Gepäckraum. Dies gilt z.B. für:

 

 

9. Rückgriff auf den Partner

 

„Geteiltes Gepäck bedeutet halbe Last!“ Gerade, wenn Partner zusammen paddeln, bietet es sich an, zumindest das Zelt und den Kocher zu teilen, sodass dieses Gepäck auf beide Partner verteilt werden kann. U.U. fährt ja auch ein Partner ein voluminöseres Seekajak, sodass er dazu überredet wird, die voluminöseren Gepäckstücke, welche nicht unbedingt schwerer zu sein brauchen, in seinem Seekajak mitzuschleppen.

Außerdem brauchen z.B. zwei und mehr Paddler nicht soviel Seenotsignalmittel pro Person dabei zu haben, wie etwa ein Solo-Paddler. Die Last teilt sich einfach auf. Gerade wer über ein weniger voluminöses Seekajak verfügt, sollte die Chance zum Teilen nutzen.

 

10. Verzicht

 

Wenn uns unser Seekajak trotz alledem immer noch nicht „passt“, bleibt uns nichts anderes übrig, als auf einige Gepäckstücke gänzlich zu verzichten. Das erspart uns viel „Mühe & Leid“, und zwar beim:

 

 

Wenn wir nun wissen möchten, welche Gepäckstücke nicht so wichtig sind, brauchen wir nur einen Rucksackwanderer, der 3 Wochen in der Wildnis unterwegs sein möchte, zu fragen, was er alles in seinen 50-Liter- bis 70-Liter-Rucksack packt. In Anbetracht dessen, dass ein 290-Liter- bzw. 310-Liter-Seekajak über ein Stauvolumen von ca. 140 – 160 Liter verfügt, können wir mindestens doppelt bis dreimal so viel Gepäck transportieren, wie ein Rucksackwanderer. Warum reicht uns das nicht? D.h. also, wir könnten theoretisch rigoros aussortieren, und zwar bei:

 

 

Wein- bzw. Bierflaschen bleiben dann zu Hause, und natürlich auch ein Grill, Marmelade, Butter/Margarine, Eier, Milch & Äpfel für jeden Tag, 7-facher Gewürzstreuer, Weinglas usw. usf. „Small and simple is beautifull, is’nt it?!“ Insbesondere bei der Verpflegung lässt sich einiges Gepäckvolumen einsparen, natürlich auf Kosten des Geschmackserlebnis. Vgl. hierzu auch:

 

è www.kanu.de/nuke/downloads/Proviantierung.pdf

 

Übrigens, wenn wir auf all das nicht verzichten möchten, bleibt uns letztlich nur noch der Verzicht auf Gepäckfahrten. D.h. wir fahren mit unserem Auto (inkl. Wohnwagen) auf einen kleinen, kuschligen Zeltplatz bauen unser einsachtzig hohes Zelt (bzw. Vorzelt vor unseren Wohnwagen) auf und machen von dort aus, wenn die Sonne lacht, Tagestouren, mal in die eine, mal in die andere Ecke. Und wenn wir genug von der Umgebung gesehen haben, packen wir wieder alles in unser Auto und ziehen um ins nächste Revier. Ahoi!

 

Text: U.Beier – www.kanu.de/kueste/