01.05.2005 Kajakhelm (Ausrüstung)

 

In KANU SPORT weist Peter Walkowski in dem Beitrag:

 

„Der Kajakhelm“

 

auf die Bedeutung des Kajakhelms hin. Beim Wildwasserpaddeln ist es schon lange selbstverständlich, einen Helm zu tragen. Beim Küstenwandern dagegen beschränkt sich das Tragen einen Helms in der Regel auf solche Situationen, wo gezielt in der Brandung gepaddelt wird. Letzteres gilt insbesondere für die deutsche Nord- und Ostseeküste, wo meist nur an Sandstränden in der Brandung geübt wird. Bei Touren entlang der Küste, wo nur ab & an in der Brandungszone gepaddelt wird, werden wir dagegen nur selten Kanuten antreffen, die einen Helm tragen; denn vor einem Genickbruch z.B. kann auch kein Helm schützen. Dennoch ist es beim Paddeln in der Brandung nie ganz ungefährlich, ohne Helm zu paddeln, sei es dass wir:

 

 

In dem Beitrag werden „Full Cut“-Helme (er schützt den gesamten Kopfbereich bis über die Ohren und Schläfen und wir teilweise mit zusätzlichem Nackenriemen ausgerüstet) und „Halbschalen“-Helme (genügt bis leichtem Wildwasser, ist leichter & nicht so warm und wird teilweise mit zusätzlich abnehmbaren Ohrenschutz ausgerüstet).

 

Wichtig ist beim Kauf darauf zu achten, dass der Helm nicht verrutschen kann und komfortabel zu tragen ist.

 

Quelle: KANU SPORT, Nr. 5/08, S.30-31 – www.kanu.de