27.09.2002 "Erste-Hilfe-Set" (Gesundheit)

In der Zeitschrift OUTDOOR stellt Thomas Küpper in dem Beitrag "Im Falle eines Falles: Ausstattung von Erste-Hilfe-Sets" verschiedene Notfallapotheken vor.

Seines Erachtens gehört Folgendes dazu:

Grundausstattung Reiseapotheke:

Wunden: Pflaster, Verbandpäckchen, Desinfektionslösung; (und Wundheilsalbe)

Schmerzen: Schmerztabletten (z.B. Paracetamol, nicht jedoch Aspirin);

Verletzungen: Splitterpinzette;

Augenreizungen: Panthenol-Augensalbe (z.B. Bepanthen);

Husten: Hustensaft (z.B. Paracodein);

Ergänzung für den Aktivurlaub:

Wunden: Dreiecktuch;

Knochenbrüche: "SamSplint";

Durchfall: Loperamid-Kapseln (z.B. Immodium);

Erbrechen: z.B. MCP Vomex;

Lippen: Anthélios-Lippencreme (Firma Roche-Posay); (oder "Labiosan")

Wärmebehandlung: Rettungsfolie;

Sonstiges: Tape, Handschuhe (Vinyl oder Latex).

Eigentlich fehlt für das Küstenkanuwandern lediglich noch ein entzündungshemmendes Medikament (z.B. zur Behandlung von Sehnenscheidenentzündungen), ein starkes Mittel gegen Zahnschmerzen und natürlich - um Hilfe herbeizurufen - ein Handy.

Quelle: OUTDOOR, Nr. 10/02, S.30-33 - www.outdoor-magazin.com

Links: www.medidar.de bzw. www.travelmed.de bzw. www.tropicare.com