29.07.2004 Seekrankheit (Gesundheit)

 

In der Zeitschrift SEGELN bringt die Apothekerin Britta Indorf in dem Beitrag:

 

„Wohl oder übel?“

 

eine Übersicht von 11 Medikamenten, die einem u.U. helfen können.

 

Als Symptome der Seekrankheit (Bewegungskrankheit bzw. Reisekrankheit) werden aufgeführt:

 

 

Als Ursachen werden genannt:

 

 

Als Maßnahmen werden empfohlen:

 

= dieser Ingwer-Kapseln

= und einiger hömoöpathischer Mittel (z.B. „Cocculus DG“, „Tabacum D12“; bei denen aber nichts über die Wirkung ausgesagt wird)

= alle anderen aufgeführten Medikamente (hier: „Superpep (forte) Kaugummi“, „Rodavan“, „Stada“, „Reisegold“, „Emsan“, Reiseteabletten Ratiopharm“, „Vomex“) Nebenwirkungen, und zwar: „Schläfrigkeit, verminderte Aufmerksamkeit und Spontanaktivität“).

= Letzteres trifft auch für die von verschiedenen Herstellern angebotenen „Pflaster gegen Seekrankheit“ zu, und zwar sollen sie führen zu: „Pupillenerweiterung, Trockenheit der Schleimhäute, Mundtrockenheit, Hemmung der Tränensekretion.“

 

Nicht erwähnt werden jedoch jene beiden Aspekt:

 

 

Quelle: SEGELN, Nr. 8/04, S.88-89 – www.segeln-magazin.de