02.07.2004 WWF-Infos zum Thema Meer & Küste (Natur)

 

Im WWF-INFO-NEWSLETTER werden folgende Infos zum Thema Küste & Meer gebracht:

 

Manche der größten Berge der Erde hat noch kein Mensch je gesehen. Die Weltmeere halten sie verborgen. Ganze Gebirge durchziehen sie – so wie der mittelatlantische Rücken. Aber auch als einzelne Kuppen ragen sie mitunter vom Meeresboden mehrere tausend Meter aufwärts Richtung Wasseroberfläche. Seeberge bieten einzigartige Lebensräume für eine Vielzahl von Meeres-Organismen.

è www.wwf.de/naturschutz/lebensraeume/meere-kuesten/tiefsee/seeberge/index.htm

 

WWF lobt weltgrößtes Netzwerk strikter mariner Schutzgebiete als globales Modell.

è www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01959/index.html

 

Mittelmeer-Tourismus bedroht die selten gewordenen Meeresschildkröten

è www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01957/index.html

 

Einblicke in eine noch wenig erforschte Region unserer Ozeane. Wohin das Licht nicht mehr vordringen kann, dort beginnt die Tiefsee, meist in ungefähr 400 Metern Tiefe. Tiefsee – das klingt für viele noch immer nach Monstern und Riesenkraken oder bleichen Geschöpfen, die in einer sonst unbelebten Dunkelheit ein vergessenes Dasein führen. Lesen Sie hier mehr über diesen faszinierenden Lebensraum, der ein Drittel der Erdoberfläche einnimmt und den bisher weniger Menschen erforscht haben als den Weltraum:

è www.wwf.de/naturschutz/lebensraeume/meere-kuesten/tiefsee/index.html

 

Sie speien heißes, giftiges Wasser in den kalten Ozean. Und schufen so den wohl fremdartigsten Lebensraum der Erde

è www.wwf.de/naturschutz/lebensraeume/meere-kuesten/tiefsee/schwarze-raucher/index.html

 

WWF begrüßt die Aufnahme der gefährdeten Seepferdchen-Arten in das Washingtoner Schutzabkommen CITES. Jahrelange Bemühungen für den Schutz der gefährdeten Seepferdchen zahlen sich aus. Ab dem 15. Mai unterliegen alle 33 Seepferdchen-Arten, von denen einige stark bedroht sind, dem Washingtoner Artenschutzabkommen CITES:

è www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01814/index.html

 

Quelle: WWF-IINFO-NEWSLETTER v. 17.6. und 1.7.04