05.03.2011 Kykladen/Dodekanes (Griechenland) (Revier/Ausland)

 

Die griechischen Inseln - egal ob nun in der Adria oder der Ägäis - laden zum Küstenkanuwandern und Inselhopping ein, wenn da nicht die recht großen Entfernungen zwischen den Inseln und der Wind wären. Nun, die Inselquerungen lassen sich notfalls auch per Fährschiff bewältigen, aber wie ist es mit dem Wind? Bislang war ich vier Mal auf den griechischen Inseln, jeweils im September. Die Hälfte der Zeit hätte man wegen des Windes kaum paddeln können. Selbst die Ausflugsschiffe boten dann keine Inselrundfahrten an. Wahrscheinlich kann man dort nur im Mai und Juni paddeln, dann ist es auch noch nicht so heiß und trocken und staubig. Wer die Zivilisation nicht scheut, kann ja ab & an mal ein Quartier nehmen, letztlich auch, um sich die am Tag angesetzte Salzkruste wegduschen zu können. Wer jedoch lieber frei zelten will, sollte sich bei den Nordstränden damit rechnen, dass das Verhältnis Sand und Plastikmüll etwa 1:1 beträgt.

 

In der YACHT erschien nun von A.Fritsch der Beitrag:

 

„Santorin, das magische Ziel“

 

in dem er das Revier der südlichen Kykladen und des Dodekanes vorstellt. Ob es dabei auch um ein – wenn auch sehr anspruchsvolles - Seekajak-Revier handelt, muss jeder selber prüfen und sich dabei stets an die folgenden Ausführungen über Wetter & Revier erinnern:

 

 

Quelle: YACHT, Nr. 19/10, S.54-63 – www.yacht.de