03.05.2011 Aland-Inseln (Revier/Ausland)

 

Im KANU-MAGAZIN berichtet Björn Nehrhoff in dem Beitrag:

 

“Schärie, Schärie, Lady: Mit den Herzdamen durchs Aland-Archipel“

 

über eine Tour entlang einiger der etwa 6.757 Inseln, die zwischen Schweden und Finnland liegen.

 

Aland wurde per Fähre Grisslehamn-Eckerö erreicht. Gestartet wurde in Eckerö. Geplant war, die nördliche Hälfte der zu Finnland gehörenden Aland-Inseln zu umpaddeln, ohne dabei viele Kilometer zurückzulegen. Es sollte halt einfach die Umgebung wahrgenommen und genossen werden, was auch in dem Beitrag in Wort & Foto gut rüberkommt, z.B.:

 

 

Weitere Fotos findet man auf der Homepage des Autors:

www.liquidmedicine.de/html_data/Touren_HTMs/seekajak_o/Alandinseln_7_10/Alandinseln_2010.htm

 

Eine konkrete Tour wird nicht beschrieben. Stattdessen wird auf die Homepage www.kanukassel.de verwiesen, wo ebenfalls eine Vielzahl traumhafter Fotos zu finden sind.

 

Leider gibt es keine Hinweise darüber, welches Kartenmaterial geeignet ist. Empfehlenswert ist m.E. die topografische Kartenmappe mit insgesamt 7 Blättern (DIN A3) (1:100.000) (ca. 45,- Euro):

 

„Paddla Kajak pa Aland“ (2009)

(Bezug z.B. über: http://geobuchhandlung.eshop.t-online.de/Seekajakatlas-Aland )

 

Wer die Aland-Inseln umrunden möchte, wird wohl mindestens an die 170 km zurücklegen müssen. Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt, je nachdem ob man die benachbarten größeren Inseln noch mitnehmen möchte (z.B. Kumlinge, Brändö, Sottunga, Kökar, Föglö) (ca. 300 km) oder gar das finnische Festland (Turku) erreichen möchte. Das Wetter muss nur mitspielen … und wenn es trotz aller Vorsicht Schicksal spielt, ist zu hoffen, dass man per Handy die „Aland Sea Rescue Association“ erreichen kann: 00358-1819475.

 

Wem jedoch die 170 km zu viel sind, der sollte sich überlegen, ob es nicht genügt, stattdessen etwas entlang der ost-schwedischen Schärenküste zu paddeln (z.B. mit den möglichen Startorten Blankaholm, Västervik, Loftahammar, Gryt oder Tyrislöt). Dann kann man nämlich 2 Tage länger paddeln, da man insgesamt nur 2 Tage statt 4 Tage im Auto sitzen muss.

 

Quelle: KANU-MAGAZIN, Nr. 3/11, S.90-97 – www.kanumagazin.de