05.04.2014 Seekajak-Anfängerkurs in Schottland (Revier/Ausland)

 

Im KANU-SPORT berichtet Joachim Meyerricks in dem Beitrag:

 

„Traumurlaub in Schottland (Küste: Großbritannien)“

 

von einem Seekajakkurs am Loch Torridon, einer ca. 25 km langen Meeresbucht östlich gegenüber der Isle of Skye im Nordwesten Schottlands (auf der Kartenskizze wird jedoch fälschlicherweise das Loch in den Nordosten verlegt!).

 

Angereist wurde per Flieger (è Glasgow), Bahn (è Inverness) und Kleinbusservice (è Loch Torridon) zur festen Unterkunft mit Vollpension.

 

In dem Beitrag wird darüber berichtet, wie schön Seakayaking sein kann. Leider finden wir kaum Hinweise darüber, welche Kenntnisse & Fertigkeiten der Kurs vermittelte. Da auch der kommerzielle Veranstalter nicht genannt wird, möchte ich im Folgenden ein paar Veranstalter nennen, die in dieser Region tätig sind:

 

Wilderness Scotland:

www.wildernessscotland.com/adventures_itinerary.php?tripID=130

 

Acltive Outdoors Pursuits:

www.activeoutdoorpursuits.com/activities/adventure-holidays/sea-kayak-journeys/skye-applecross-and-torridon.html

 

Sea Kayak Plockton:

www.seakayakplockton.co.uk/

 

Mountain & Sea Guides:

www.applecross.uk.com/msg/sea-kayaking-in-scotland-canada-croatia-arctic-norway/

 

Sea to Skye Experience:

www.seatoskyexperience.co.uk/expedition.html

 

Full on Adventure:

www.fullonadventure.co.uk/adventure-journeys/sea-kayak/sea-kayak-on-skye/

 

… und wer lieber als eigener “Käpt’n” mit eigenem Seekajak in Schottland unterwegs sein möchte, der findet bei Sarah Morton ein paar Reviertipps:

 

siehe auch:

 

 

Weitere Revierinfos finden wir im Folgenden Buch:

 

Cooper,D.: Scottish Sea Kayaking: Fifty Great Sea Kayak Voyages (2004, 268 S.)

 

Übrigens, die Gewässerschwierigkeiten dieses Revier zwischen Isle of Skye und Festland werden wesentlich:

 

  • zum einen vom hohen Tidenhub und der starken Gezeitenströmung (è Gegenstrom & Gezeitenstromkabbelung),
  • zum anderen von den teils heftigen Westwinden (è Fallwinde, Kapeffekte & Windsee)
  • und schließlich von der überwiegend felsigen Küste (è Reflexwellen) bestimmt.

 

Wir sollten also stets über die Gezeitenverhältnisse und die Windvorhersagen informiert sein:

 

 

und auch eine topografische Karte (1:50.000) dabei haben:

 

 

um im Voraus auch abschätzen zu können, wo etwa der nächste Platz zum Anlanden liegt, was für eine Welle uns dort erwarten wird und ob uns bei der Tour dorthin auch die Strömung unterstützt.

 

Text: Udo Beier

Quelle: KANU SPORT, Nr. 4/14, S.8-11 – www.kanu.de