06.02.2006 Künstliche Inseln in der Elbmündung (Revier/Inland)

 

Im HAMBURGER ABENDBLATT wird unter den Titeln:

 

„Sandbänke sollen Elbe bremsen“

„Künstliche Elbinseln – hier können sie aufgeschüttet werden“

 

darüber berichtet, dass geplant wird, zwischen Cuxhaven und Scharhörn insgesamt 6 künstliche, ca. 1 qkm große Sandbänke und Sandinseln anzulegen, um die Fließgeschwindigkeit der Elbe landeinwärts etwas zu bremsen. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass sich im Bereich des Hamburger Hafens nicht mehr so viel Schlicksand absetzt.

 

Quelle: HAMBURGER ABENDBLATT v. 25.1. und 6.2.06 – www.abendblatt.de